MILAN - Philosophische Praxis Erfurt

                      Dietlinde Schmalfuß-Plicht - Willkommen bei MILAN!

 

Philosophischer Salon 

Wo?          WeinArche, 99084 Erfurt, Große Arche 16

Wann?        Jeden 2. und 4. Montag im Monat, jeweils 19:00 - 21:00 Uhr 

Unkosten?  EUR 6,00 p.P. / EUR 4,00 erm.

Für?            Jedermann

     


Termine II. Quartal 2017

 

  

April

 

10. April:  Die Vermessung des Glücks.

Möglichkeiten und Vertracktheiten

 

Mit welchen Methoden kommt die empirisch-wissenschaftliche Glücksforschung zu welchen Ergebnissen (etwa zu Glück und Geld, Glück und Kindern etc.)? Wo stößt dieser Ansatz an seine Grenzen?

Und was ‚leistet‘ hier die Glücksphilosophie?

Referent des Abends: Prof. em. Winfried Franzen, Erfurt

 

24. April: Die Philosophie und die Frauen – ein historischer Überblick

 

Seit Jahrtausenden wird das kulturelle und gesellschaftliche Selbstverständnis einer Polis von der Philosophie ihrer Zeit geprägt.

In meinem Vortrag möchte ich nachspüren, wie Philosophinnen und Philosophen der vergangenen Zeiten über die Stellung der Frau in einer Gesellschaft dachten und wie es kommt, dass sich das Frauenbild bis zu uns heute so verändert hat.

Achtung! Diese Veranstaltung wird länger dauern als üblich!

 

Mai

 

08. Mai: Was bedeutet „Verantwortung“?

 

Ursprünglich handelt es sich um einen Rechtsbegriff, der deutlich macht, dass jemand für sein Handeln zur Verantwortung gezogen werden kann.

Hieraus ergeben sich Fragen wie: „Wer kann überhaupt Verantwortung übernehmen?“, „Worauf erstreckt sich Verantwortung?“, „In welchem Maße hängt Verantwortung von Freiheit ab?“

 

22. Mai: Nachdenken über Deutschland

 

Wir lernen als Deutsche, dass das Vaterland nirgends und überall ist. Und so lautet der Taufspruch für uns Deutschen in einem europäischen Dialog: „Zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche, vergebens: Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus.“ (Goethe). Hier wird auf etwas Vergessenes und Verdrängtes im deutschen Denken hingewiesen: auf das Weltbürgerliche, auf das Experimentelle und die Vernunft von Paradoxie, Ironie und Selberdenken.

Referent des Abends: Prof. em. Steffen Dietzsch, Berlin

 

Juni

 

12. Juni:  Die vier Kardinaltugenden

 

Bis heute ist im europäischen Bewusstsein die Tugendlehre der Antike fest verankert. Nicht umsonst gilt auch heute das antike Wort, dass dieses Viergespann der Grundtugenden es vermag, den Menschen in das Äußerste seines Seinkönnens zu führen. Immer noch sollten die Kardinaltugenden eine Grundlage des ethischen Denkens in der Gesellschaft sein.

 

26. Juni:  Die Sorge um sich selbst

 

 

Das Selbst wird nach Foucault jeden Tag durch die Art und Weise der Lebensführung gestaltet, es ist uns nicht einfach gegeben. Dabei bezieht sich Foucault auf die antiken Griechen. Was bedeutet diese Art zu leben im Alltag?

 

  
         



 

  

 

  


    

 

    
    


 

 

 

 

 

 

 

 

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